Internetbetrug – zugeschnitten auf Teenager

Das jeder seine Accounts im Internet schützen sollte und ein sicheres Passwort verwenden muss ist ein altbekanntes Thema. Auch das sich auf Onlinemarktplätzen Betrüger tummeln ist keine neue Erkenntnis. An vielen Stellen ist beschrieben wie diese Betrügereien ablaufen und welcher Schutz geboten ist um böse Überraschungen zwecks Internetbetrug vorzubeugen.

Jetzt taucht eine neue Masche auf welche besonders fies und ausgeklügelt scheint und direkt auf das Benutzerverhalten der Teenager zugeschnitten ist. Wie Pilze nach einem Landregen tauchen derzeitig dubiose Video- und Streaminportale im Internet auf, welche angeblich ein Streaming von aktuellen Blockbustern und Filmklassikern anbieten. Denn nach der Registrierung, der Eingabe von persönlichen Daten, ist auch schon beim Login für den Benutzer Schluss. Ein Film-Angebot gibt es nicht – die Anmeldung scheint gescheitert. Der Grund ist: Es werden lediglich die Benutzerdaten abgefischt. Gegenleistungen gibt es nicht. Kurz Internetbetrug.

Dubiose Streaming Portale, bei denen lediglich die Benutzerdaten abgegriffen werden, verbreiten sich derzeitg rasant. Oft existiert nicht einmal ein gültiges SSL-Zerifikat.
Dubiose Streaming-Portale, bei denen lediglich die Benutzerdaten abgegriffen werden, verbreiten sich derzeitg rasant. Oft existiert nicht einmal ein gültiges SSL-Zerifikat.

Nach dem vermeintlichen Probezeitraum flattert ein paar Tage später die Rechnung in Höhe des Jahresbeitrages ins Haus. Recherchieren die Teenager nach Erhalt der Zahlungsaufforderung im Internet nach der Rechtslage ob die Forderung rechtens ist und nutzen dazu die bei den Kids beliebteste Informationsquelle „Instagram“ oder die Streaming Plattform „YouTube“ ist auch dort schon vorgesorgt das die Betrüger nicht leer ausgehen. Sie werden dort auf jede Menge Videos mit angeblichen Anwälten stoßen, welche erklären das die Forderungen berechtigt sind.

Nach der Recherche von NETPOLTE verzichten manche der obskuren Portale sogar auf ein gültiges SSL Zertifikat. Solch ein Zertifikat ist seit dem 25. Mai 2018 nach aktuellen gesetzlichen Vorgaben, der EU-DSGVO, bei Seiten auf denen persönliche Benutzerdaten eigegeben werden der Mindeststandart. Sollten Sie in Zukunft irgendwo im Internet aufgefordert werden Benutzerdaten einzugeben, dann sollten Sie unbedingt auf das grüne Schloss in der Adresszeile achten. Auch ein Blick ins Impressum ist meistens hilfreich. Bei Postfächern im Ausland und keine Angabe der Telefonnummer sollten die Alarmglocken läuten. In so einen Fall auf eine Anmeldung zu verzichten und es erspart eine Menge Ärger.

Ein weiter Artikel und Diskussionen zu dem Thema finden Sie auf https://www.heise.de/newsticker/meldung/Fake-Streamingdienste-bitten-aggressiv-zur-Kasse-4358474.html.

Hinweise zum Verhalten wenn die Rechnung des Abos ins Haus gekommen ist gibt Ihnen die Verbraucherzentale.
https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/digitale-welt/dubiose-streamingportale-locken-in-abofalle-was-sie-wissen-muessen-21823

Rechtzeitig die Windows-Migration planen

Windows 10

Das Support-Ende für Windows 7

Am 14. Januar 2020 endet der offizielle Support von Microsoft für Windows 7. An diesen Tag soll es für das immer noch weit verbreitete Betriebssystem letztmalig Sicherheitsupdates geben. Momentan, Stand März 2019 gibt es das neue Betriebssystem von Microsoft noch kostenlos aber es ist nicht sicher ob es in einem Monat auch noch der Fall ist. Schon mit dem nächsten Upgrade könnte das Aus kommen und die Seriennummern von Windows 7 wären über Nacht nutzlos. Dann kämen neben die Kosten für den Arbeitsaufwand noch die Lizenzgebühren.

NETPOLTE bietet die Migration von Windows 7 auf Windows 10. Die Kosten pro Computer lassen sich nicht exakt vorhersagen und hängen vom Volumen des Umzuges ab.

  • Anwendungen
  • Apps
  • Einstellungen
  • Accounts
  • Dokumente
  • Fotos
  • Musik
  • E-Mails

So muss auch bedacht werden das nicht mehr alle Programme, z.B. dass bei Privatanwendern beliebte MS Works, unter Windows 10 funktionieren und Alternativen (MS Office, OpenOffice) besorgt werden müssen.

Hinweis Eine komplette Datensicherung des gesamten Systems (Image) vor dem Umzug findet obligatorisch statt.

Internetdienstleistungen :: TYPO3

TYPO3

Als EDV-Dienstleister sind auch Arbeiten an Datenbanken nichts Außergewöhnliches. Bei einem aktuellen Auftrag sollte eine TYPO3-Webpräsentation „gesäubert“ werden in der ein Name nicht mehr erscheinen sollte, welcher früher als Ansprechpartner angegeben war. Außerdem sollen nach Möglichkeit auch die Google Ergebnisse nicht mehr auf die betreffende Person hindeuten bzw. Fotos und frühere Aussagen.

Die Webseite besteht aus nicht ganz 800 Seiten. Die gesamte Präsentation einzeln zu bearbeiten wäre zeitraubend und somit bei 50,00 Euro die Stunde nicht bezahlbar. Die Lösung um den Auftrag zu sichern und doch preiswerter wie ein TYPO3-Experte zu sein war, über die Datenbank Änderungen direkt an der jeweiligen Tabelle vorzunehmen.

Als erster Schritt wurde mittels phpMyAdmin, eine freie Webanwendung zur Administration von MySQL-Datenbanken, in vollen Umfang ein Backup gefahren. Die von phpMyAdmin vorgegebenen Einstellungen waren dafür ausreichend. Dieses Backup wurde anschließend in einer leeren Datenbank eingespielt um sicherzustellen das später die alte Version auch vollständig wiederhergestellt werden kann. Außerdem diente die neu erstellte Datenbank als Testumgebung. Beim Down- und Upload des Backups viel die enorme Größe auf. Also wurde erst einmal über das Backend von TYPO3 sämtliche Cache gelöscht.
Anschließend wurde mittels „Suchen und Ersetzen“ die Namen getauscht. Begonnen wurde mit den längsten Strings, danach waren noch 4 Durchläufe mit kürzeren Stings nötig.

Hier zwei Beispiele wie mittels Konsolenfunktion eine Abfrage für „Suchen und Ersetzen“ für das CMS Typo3 aussieht:

UPDATE index_fulltext SET fulltextdata = REPLACE(fulltextdata, "Alter-Titel Alter-Vorname Alter-Nachname", "Neuer-Titel Neuer-Vorname Neuer-Nachname")
UPDATE tt_content SET bodytext = REPLACE(bodytext, "Alter-Titel Alter-Vorname Alter-Nachname", "Neuer-Titel Neuer-Vorname Neuer-Nachname")

Was ist wirklich gute Antivirensoftware?

Wer heute im Internet surft oder andere Dinge erledigt benötigt in der Regel einen Virenschutz. Die erste Frage wäre wie viel Mann oder Frau für die Antivirensoftware ausgeben möchte. Das aktuelle Windows 10 bringt mit der Installation den Defender mit. Dieser Virenschutz ist kostenlos und schützt den normalen umsichtigen User ausreichend vor Malware und Virenbefall. Mit dieser Meinung steht NETPOLTE nicht alleine. Robert O’Callahan, ehemaliger Entwickler bei Firefox meint: „Anbieter von Antivirus-Software sind schrecklich. Kauft keine Antivirus-Software und deinstalliert sie, falls ihr schon eine habt.“ – mit Ausnahme der Antiviren-Programme von Microsoft für Windows.

Der Herr Robert O’Callahan weiß sicher was er vor dem Rechner tut. Auch Benutzer welche sich der möglichen Risiken bewusst sind, haben in den letzten Jahren ihr Abo für die Antivirensoftware gekündigt. Kinder hingegen sind mögliche Risiken nicht bewusst und es entsteht somit ein anderes Szenario. Hier ist aber sicher erst einmal zu hinterfragen ob Kinder mit Administratorrechten auf den Computer hantieren müssen. Auch Anwender welche mit Fragen der Sicherheit nicht „belästigt“ werden möchten setzen meist auf eine Bezahlversion. Was aber IMHO immer ausgeschlossen werden muss sind kostenlose Virenprogramme von Drittanbietern. Diese nerven in der Regel mit ständiger Werbung und Kaufoptionen oder bieten fragwürdige Zusatzfunktionen an.

Keinen ist geholfen, wenn Fehlalarme den Arbeitsablauf stören oder nervige Nachrichten vom Virenschutz eingeblendet werden. Die Marketingabteilungen denken vielleicht das sich Ihr Produkt ständig in Erinnerung rufen muss umso auf deren Wichtigkeit hinzudeuten. Auch gibt es Virenprogramme welche ressourcenfressend und langsam sind und daduch die Rechenleistung rauben.
Welche Antivirensoftware nun der Beste ist soll an dieser Stelle nicht bewertet werden. Anbieter gibt es genügend. Mit AVG, Avast, Avira, G Data, Kaspersky, Norton, Eset, Panda, Trendmicro, McAfee, etc. ist der Markt reichhaltig. Meist gibt es bei kommerziellen Anbietern jenseits der reinen Schutzleistung meist einen Mehrwert. Ob sinnvoll oder nicht sei dahingestellt. Am Ende zählt wie die Software im Ernstfall Malware vom Rechner fernhält.

Performante und aus der Ferne administrierbare Versionen von Antivirensoftware sind aber ihr Geld wert. Leider nur für den Businessbereich erhältlich. Hier bekommt der EDV-Betreuer eine Nachricht im Falle beim Kunden läuft etwas nicht 100-prozentig. So zum Beispiel, wenn Updates fehlen oder ein Virenalarm ausgelöst wurde.

Für weitere Fragen steht Ihnen ein Experte von NETPOLTE – EDV Service mit Rat und Tat zur Seite. Rufen Sie an oder Schreiben Sie eine E-Mail. Gerne werden wir Ihnen helfen.

Eine klare Empfehlung aus der Ausgabe der c`t 3/2019 welche NETPOLTE – EDV Service gerne teilt. Der McAfee Virenwächter ist nicht zu empfehlen!

Computer – Notebook Reparatur

Viren, Trojaner und unerwünschte Programme

Wenn der PC oder das Laptop nicht mehr richtig läuft und Dinge tut welche Sie sich nicht erklären können, ist meist ein Malwarebefall im Spiel. Hier empfiehlt NETPOLTE – EDV Service meist eine saubere Neuinstallation da die Beseitigung des Virus nur eine Seite der Medaille ist. Meist ist das System was infiziert wurde an sich instabil und eine erneute Infektion nur eine Frage der Zeit. Ein erstes Merkmal das ein System instabil läuft ist, wenn Programme sich nicht ordentlich über die Systemsteuerung deinstallieren lassen. Möglich das ein Cleaner-Programm zu viel des Guten getan hat – aber spätestens dann sollte ein funktionierendes Backup vorhanden sein. Wenn wegen nicht richtig installierten Programmen noch Dienste existieren kann sich dieses mit Bluescreens und Computerabstürzen ausdrücken.

Nicht selten wurde festgestellt das die Computer mit verschiedenen Toolbars, Optimierern und Cleaner bestückt wurden. Solche Programme sind meist überflüssig und beinhalten sehr oft Adware die wiederum bei der Installation von (gewünschten) Programmen wegen ein vergessenes Häkchen auf den Rechner kommen.

Es gibt eine nicht geringe Menge von Tools welche bei der Beseitigung von Viren oder Trojanern helfen. Ein kompletter Scan dauert je nach Belegung der Harddisk und dem benutzen Virenscanner 3 bis 4 Stunden. Eine Garantie das danach das System danach virenfrei ist wird es jedoch nicht geben. Ein vergessener Eintrag in der Registry oder ein laufender unerwünschter Dienst begünstigen das Nachladen der Schadsoftware.

PC- und Computer Hilfe: Computerstart beschleunigen

Fast jeden Anwender ist das Problem bekannt. Mit der Zeit wird der Computer oder das Notebook immer langsamer. Nach ein, zwei Jahren in Betrieb dauert der Computerstart gefühlt eine Ewigkeit und Geduld ist geboten. Wenn diese „Gedenkpausen“ gefühlt so lange andauern wie die Zubereitung eines Kaffees wird es Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Keineswegs muss gleich ein neuer PC gekauft werden.

Der Grund für dieses Verhalten ist, dass er PC / Computer / Laptop mit der Zeit von digitalen Datenabfall zugemüllt wird. Die Gründe für das langsame Startverhalten sind unterschiedlich. Programme installieren sich ohne weiter zu fragen im Autostart. Die Druckersoftware fast aller Hersteller beschränken sich nicht nur auf den Druckertreiber der für die Verbindung zwischen Hardware und Software herstellen soll. In der Regel wird die Software für den Drucker mit überflüssigen Tools ausgeliefert. Letztendlich hinterlassen bereits deinstallierte Programme ihre Spuren indem verwaiste Registry-Einträge zurückbleiben. Computer mit ungenügender Hardwareausstattung beim RAM-Speicher schreiben temporäre Einträge auf die Festplatte. All das sind Gründe welche den Computerstart unnötig in die Länge ziehen.

Mit einfachen Mitteln, ohne spezielle Software, lässt sich dieses Ärgernis beseitigen. Das aktuelle Windows 10 bringt alles mit was zum Aufräumen und Ordnen von PC und Laptop benötigt wird – teils geschieht dies automatisch.
Eine automatische Optimierung für den Autostart, der in der Regel der größte Ressourcenfresser ist, geschieht aber nicht. Der Autostart wie auch laufende Dienste müssen manuell optimiert werden. Im Hintergrund beschäftigte Programme und Dienste rauben dem RAM-Speicher und zwingen den Rechner auf die Festplatte von PC und Laptop auszuweichen. Das erzeugt Schreibzugriffe auf der Festplatte des Rechners der beim Start, wenn keine SSD im Computer verbaut wurde, Schwerstarbeit verrichten muss.
Letztendlich sollte auch alle Treiber und das Bios aktuell gehalten werden.

NETPOLTE – EDV Service hilft Ihnen bei der Optimierung ihres Rechners und steht währenddessen Ihnen für Fragen zur Verfügung – schnell und preiswert. Kein Verkauft von teurer Software.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Service für Privatanwender

Computer / Notebook Reparatur

Eine Reparatur von Computer oder Notebook wird von NETPOLTE – EDV Service angeboten. Sämtliche Arbeiten welche auf Software beruhen werden durchgeführt. Dazu gehören u.a.:

  • Datensicherungen im Falle Ihr Notebook oder Computer muss für ein Garantiefall eingeschickt werden.
  • Beseitigung von Störungen auf Grund eines Virenbefalls oder anderer Schadsoftware.
  • Beschädigte Bootsektoren welche das Starten des Betriebssystems unmöglich machen.
  • Datenübernahme auf ein anderes Notebook oder Desktop Computer soweit möglich.
  • Datensicherung auf einen Datenträger.

Sofern beim Notebook ein Wartungsschacht vorhanden ist besteht die Möglichkeit Ihr Notebook mit schnellen Festplatten oder RAM aufzurüsten. RAM-Upgrades und insbesondere SSD (Solid-State-Disk) Festplatten steigern die Leistung Ihres Notebooks. Ihr System startet spürbar schneller. Auch die Programmstarts verkürzen sich deutlich.

Computer Hilfe – IT-Problemlösungen

Jörg Polte Computer- und Internetdienstleistungen bietet vielseitige IT-Dienstleistungen für Privatpersonen sowie für kleine Unternehmen. Für jedes IT Problem findet NETPOLTE – EDV Service eine Lösung. Viele Probleme lassen sich meist schon im Vorfeld lösen. Unter der Rubrik IT-Problemlösungen und wertvolle Tipps finden Sie Lösungen die funktionieren und Ihr Geld wert sind.

Regelmäßiges Backup schützt vor Datenverlust

Immer komplexer werdende Schadsoftware bedroht Ihren Computer oder IT-Infrastruktur. So ist es für den Schutz wichtiger persönlicher und geschäftlicher Daten erforderlich, stets ein aktuelles Backup beziehungsweise eine Datensicherung dieser Daten zu besitzen. Im Idealfall sollte regelmäßig ein sogenanntes Image vom Rechner erstellt werden. So kann z.B. nach einem Virenbefall oder Festplattenausfall der Computer oder Laptop schnell wiedereingesetzt werden und seinen gewohnten Betrieb aufnehmen.

Als das Minimum sollten regelmäßig die persönlichen Dateien gesichert werden. Windows ab Version 7 bietet dazu die erforderlichen Bordmittel. Zu beachten ist aber das die Datensicherung auf einen externen Datenträger erfolgt der nach der Sicherung nicht mehr mit dem Rechner verbunden sein darf. Andernfalls könnten Verschlüsselungsviren (Ransomware) wie Locky, aber auch CryptoWall4, CryptoLocker, Tesla und CTB-Locker sonst auch ihr Backup angreifen und verschlüsseln.

EDV Hilfe bei Computerstörungen

Plötzlich auftretende Computerstörungen ist meist ein Hinweis dafür, dass Ihr Rechner von einem Virus oder Wurm infiziert wurde. Das Cyberungeziefer versucht nämlich die Gewalt über Ihren Rechner zu erlangen bzw. der Computer macht schon genau das was der Computerschädling ihm befiehlt. Möglich Sie schürfen Sie für jemand Unbekannten Kryptowährung oder der Trojaner ist bereits dabei Ihre Festplatte zu verschlüsseln. Der Computerschädling macht den Computer zu einen Bot. In den meisten Fällen kann nach einem Virenbefall der Rechner nicht mehr sinnvoll für das Internet benutzt werden. Heimtückisch ist das in den meisten Fällen weitere Viren aus dem Internet nachgeladen werden. Aus diesen Grund sollte der Rechner isoliert werden indem er schnellstmöglich heruntergefahren wird.

Viele Hersteller von Antivirensoftware veröffentlichen Bulletins. Diese beschreiben wie ein Schädling wieder entfernt werden kann. Das ist leider in den meisten Fällen sehr zeitintensiv und klappt auch nicht immer.