Computer Hilfe – IT-Problemlösungen

Jörg Polte Computer- und Internetdienstleistungen bietet vielseitige IT-Dienstleistungen für Privatpersonen sowie für kleine Unternehmen. Für jedes IT-Problem findet NETPOLTE – EDV Service eine Lösung. Viele Probleme lassen sich meist schon im Vorfeld lösen. Unter der Rubrik IT-Problemlösungen und wertvolle Tipps finden Sie Lösungen die funktionieren und Ihr Geld wert sind.

Regelmäßiges Backup schützt vor Datenverlust

Immer komplexer werdende Schadsoftware bedroht Ihren Computer oder IT-Infrastruktur. So ist es für den Schutz wichtiger persönlicher und geschäftlicher Daten erforderlich, stets ein aktuelles Backup beziehungsweise eine Datensicherung dieser Daten zu besitzen. Im Idealfall sollte regelmäßig ein sogenanntes Image vom Rechner erstellt werden. So kann z.B. nach einem Virenbefall oder Festplattenausfall der Computer oder Laptop schnell wiedereingesetzt werden und seinen gewohnten Betrieb aufnehmen.

Als Mindestmaßnahme sollten regelmäßig die persönlichen Dateien gesichert werden. Windows bietet hierfür ab Version 7 die erforderlichen Bordmittel. Wichtig ist jedoch, dass die Datensicherung auf einem externen Datenträger erfolgt, der nach Abschluss der Sicherung vom Computer getrennt wird. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Verschlüsselungstrojaner (Ransomware) wie zum Beispiel Locky, CryptoWall, CryptoLocker, TeslaCrypt oder CTB-Locker auch das Backup verschlüsseln und damit unbrauchbar machen.

EDV Hilfe bei Computerstörungen

Plötzlich auftretende Computerstörungen können ein Hinweis darauf sein, dass Ihr Rechner mit einem Virus, Wurm oder Trojaner infiziert wurde. Solche Schadprogramme versuchen, die Kontrolle über Ihren Computer zu übernehmen und führen Befehle aus, ohne dass Sie dies bemerken. So kann Ihr Rechner beispielsweise unbemerkt Kryptowährungen schürfen, Teil eines Botnetzes werden oder bereits damit beginnen, Ihre Festplatte zu verschlüsseln.

Nach einer erfolgreichen Infektion ist ein sicherer Betrieb des Computers – insbesondere die Nutzung des Internets – in der Regel nicht mehr gewährleistet. Besonders problematisch ist, dass viele Schadprogramme weitere Schadsoftware aus dem Internet nachladen und so den Schaden zusätzlich vergrößern.

Aus diesem Grund sollte der betroffene Rechner umgehend vom Netzwerk getrennt und schnellstmöglich heruntergefahren werden. Erst nach einer gründlichen Überprüfung und Bereinigung sollte das System wieder mit dem Internet verbunden werden.

Viele Hersteller von Antivirensoftware veröffentlichen Bulletins. Diese beschreiben wie ein Schädling wieder entfernt werden kann. Das ist leider in den meisten Fällen sehr zeitintensiv und klappt auch nicht immer.

Captcha Warnung

Aus aktuellem Anlass möchten wir auf eine kritische Sicherheitsgefahr im Zusammenhang mit vermeintlichen Captcha-Abfragen hinweisen.

Kriminelle nutzen derzeit gefälschte oder manipulierte Captchas, um Schadsoftware auf Computern auszuführen. Dabei werden Nutzer aufgefordert, Inhalte aus einem Captcha oder einer Webseite zu kopieren und anschließend über Windows-Taste + R, Strg + V und Enter auszuführen.

Beispiel eines Captchas – meist ist ein schlecht lesbarer Text in ein entsprechendes Feld einzugeben.

Ein seriöses Captcha dient ausschließlich der Überprüfung, ob eine Eingabe von einem Menschen stammt. Es fordert niemals dazu auf, Befehle auszuführen, Inhalte in das Windows-Ausführen-Fenster einzufügen oder Änderungen am System vorzunehmen.

Warum ist das gefährlich?

Bei dieser Betrugsmasche wird anstelle eines harmlosen Textes ein versteckter Befehl in die Zwischenablage kopiert. Wird dieser anschließend über Windows-Taste + R eingefügt und ausgeführt, kann Schadsoftware unmittelbar auf dem Computer gestartet werden.

Mögliche Folgen

Ein solches Vorgehen kann unter anderen dazu führen, dass:

  • Schadsoftware wie Trojaner oder Ransomware installiert wird,
  • Passwörter, E-Mails oder andere vertrauliche Daten ausgespäht werden,
  • der Computer oder das Benutzerkonto kompromittiert wird,
  • Daten verloren gehen oder verschlüsselt werden,
  • es zu Datenverlust, Betriebsunterbrechungen und hohem wirtschaftlichem Schaden kommt

In vielen Fällen bleibt der Angriff zunächst bzw. bemerken Betroffene den Angriff nicht sofort.

So schützen Sie sich

  • Führen Sie niemals Befehle aus, die Ihnen im Zusammenhang mit einem Captcha oder einer Webseite angezeigt werden.
  • Kopieren Sie keine Inhalte aus einem Captcha oder einer Webseite in das Ausführen-Fenster (Windows-Taste + R), die Eingabeaufforderung oder PowerShell.
  • Brechen Sie den Vorgang im Zweifel sofort ab und schließen Sie die betreffende Webseite.
  • Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an Ihren IT-Dienstleister oder EDV-Betreuer.

Ihre Aufmerksamkeit ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz Ihrer Daten und Systeme. Bereits wenige Sekunden Vorsicht können verhindern, dass Schadsoftware installiert oder vertrauliche Informationen gestohlen werden.

Was ist wirklich gute Antivirensoftware?

Wer heute im Internet surft oder andere Dinge erledigt, benötigt in der Regel einen Virenschutz. Die erste Frage wäre, wie viel man für eine Antivirensoftware ausgeben möchte. Windows 10 bringt mit der Installation bereits den Defender mit. Dieser Virenschutz ist kostenlos und schützt den normalen, umsichtigen User ausreichend vor Malware und Virenbefall. Mit dieser Meinung steht NETPOLTE nicht alleine da. Robert O’Callahan, ehemaliger Entwickler bei Firefox, meint: „Anbieter von Antivirus-Software sind schrecklich. Kauft keine Antivirus-Software und deinstalliert sie, falls ihr schon eine habt.“ – mit Ausnahme der Antiviren-Programme von Microsoft für Windows.

Der Herr Robert O’Callahan weiß sicher, was er vor dem Rechner tut. Auch Benutzer, welche sich der möglichen Risiken bewusst sind, haben in den letzten Jahren ihr Abo für die Antivirensoftware gekündigt. Kinder hingegen sind mögliche Risiken nicht bewusst und es entsteht somit ein anderes Szenario. Hier ist aber sicher erst einmal zu hinterfragen ob Kinder mit Administratorrechten auf den Computer hantieren müssen. Auch Anwender welche mit Fragen der Sicherheit nicht „belästigt“ werden möchten setzen meist auf eine Bezahlversion. Was aber IMHO immer ausgeschlossen werden muss, sind kostenlose Virenprogramme von Drittanbietern. Diese nerven in der Regel mit ständiger Werbung und Kaufoptionen oder bieten fragwürdige Zusatzfunktionen an.

Keinen ist geholfen, wenn Fehlalarme den Arbeitsablauf stören oder nervige Nachrichten vom Virenschutz eingeblendet werden. Die Marketingabteilungen denken vielleicht das sich Ihr Produkt ständig in Erinnerung rufen muss umso auf deren Wichtigkeit hinzudeuten. Auch gibt es Virenprogramme welche ressourcenfressend und langsam sind und dadurch die Rechenleistung rauben.
Welche Antivirensoftware nun der Beste ist soll an dieser Stelle nicht bewertet werden. Anbieter gibt es genügend. Mit AVG, Avast, Avira, G Data, Kaspersky, Norton, Eset*, Panda, Trendmicro, McAfee, etc. ist der Markt reichhaltig. Mehrheitlich gibt es bei kommerziellen Anbietern jenseits der reinen Schutzleistung meist einen Mehrwert. Ob sinnvoll oder nicht sei dahingestellt. Am Ende zählt wie die Software im Ernstfall Malware vom Rechner fernhält.

Performante und aus der Ferne administrierbare Versionen von Antivirensoftware sind aber ihr Geld wert. Leider nur für den Businessbereich erhältlich. Auch hier ist ESET* positiv zu erwähnen. Probleme werden erkannt, bevor sie zum Ärgernis werden: Der EDV-Betreuer erhält automatisch eine Nachricht, sobald beim Kunden etwas nicht wie erwartet funktioniert. So zum Beispiel, wenn Updates fehlen oder ein Virenalarm ausgelöst wurde. 

Für weitere Fragen steht Ihnen ein Experte von NETPOLTE – EDV Service mit Rat und Tat zur Seite. Rufen Sie an oder Schreiben Sie eine E-Mail. Gerne werden wir Ihnen helfen.

Eine klare Empfehlung (Warnung) aus der Ausgabe der c`t 3/2019 welche NETPOLTE – EDV Service gerne teilt. Der McAfee Virenwächter ist nicht zu empfehlen!

*von NETPOLTE – EDV Dienstleistungen empfohlen.

Internetbetrug: Diese Streaming-Falle zielt direkt auf Teenager

Kostenlose Filme, aktuelle Blockbuster und eine kurze Registrierung – klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es oft auch. Eine neue Form des Internetbetrugs nutzt gezielt das Verhalten von Jugendlichen und Teenagern aus. Dubiose Streaming-Portale locken mit attraktiven Filmangeboten, wollen in Wirklichkeit aber vor allem eines: persönliche Daten und Geld.

Streaming kostenlos? Erst einmal registrieren …

Dass man seine Accounts im Internet mit sicheren Passwörtern schützen sollte, ist mittlerweile bekannt. Auch auf Online-Marktplätzen oder in sozialen Netzwerken sind Betrüger keine neue Erscheinung.

Doch Betrugsmaschen entwickeln sich weiter – und orientieren sich zunehmend daran, wie Jugendliche das Internet tatsächlich nutzen.

Besonders perfide sind dabei vermeintliche Streaming-Portale. Sie werben mit aktuellen Blockbustern, beliebten Serien oder Filmklassikern. Die Anmeldung wirkt zunächst völlig normal: E-Mail-Adresse eingeben, Passwort festlegen, persönliche Daten ergänzen – und schon soll der Filmgenuss beginnen.

Doch nach der Registrierung funktioniert plötzlich nichts mehr.

Das versprochene Filmangebot existiert nicht oder der Login schlägt fehl. Was zunächst wie ein technisches Problem aussieht, kann der eigentliche Zweck der Webseite sein: Die Betreiber wollten gar keinen Streamingdienst anbieten, sondern an die eingegebenen Daten kommen.

Kurz gesagt: Internetbetrug.

Die Streaming-Falle funktioniert nach einem einfachen Prinzip

Das Muster solcher Webseiten kann beispielsweise so aussehen:

  • Ein attraktives Streaming-Angebot taucht auf.
    Ein aktueller Film oder eine beliebte Serie soll kostenlos oder besonders günstig verfügbar sein.
  • Die Webseite verlangt eine Registrierung.
    E-Mail-Adresse, Name, Geburtsdatum oder weitere persönliche Angaben werden abgefragt.
  • Ein Passwort wird festgelegt.
    Wer hier aus Bequemlichkeit ein Passwort verwendet, das auch bei Instagram, TikTok, Snapchat, Gaming-Accounts oder dem E-Mail-Konto zum Einsatz kommt, geht ein besonders großes Risiko ein.
  • Der versprochene Film ist nicht verfügbar.
    Der Login funktioniert nicht oder das Angebot verschwindet.
  • Die persönlichen Daten sind trotzdem gespeichert.
    Und genau darum kann es den Betreibern gegangen sein.

Besonders problematisch wird es, wenn Nutzer dasselbe Passwort auf mehreren Plattformen verwenden. Gelangen Betrüger an diese Kombination aus E-Mail-Adresse und Passwort, können sie versuchen, sich auch bei anderen Diensten einzuloggen.

Noch dreister: Die Rechnung kommt später

Eine weitere Variante der Masche geht noch einen Schritt weiter.

Die Webseite verspricht beispielsweise einen kostenlosen Probezeitraum. Nach der Registrierung und Eingabe persönlicher Daten scheint zunächst alles normal zu sein.

Einige Tage später kommt jedoch eine Zahlungsaufforderung über einen vermeintlichen Jahresbeitrag.

Spätestens jetzt werden viele Jugendliche unsicher: Muss ich das wirklich bezahlen? Habe ich einen Vertrag abgeschlossen? Was soll ich jetzt tun?

Und genau an diesem Punkt setzen die Betrüger teilweise erneut an.

Auch soziale Netzwerke können Teil der Masche sein

Wer eine unerwartete Rechnung bekommt, sucht häufig im Internet nach Antworten. Jugendliche nutzen dafür nicht unbedingt klassische Suchmaschinen oder juristische Ratgeber. Informationen werden auch über YouTube, Instagram, TikTok und andere soziale Netzwerke gesucht.

Betrüger können versuchen, genau dieses Verhalten auszunutzen.

Denkbar sind beispielsweise Videos oder Beiträge, die wie seriöse Rechtsberatung aussehen und behaupten, eine Zahlungsforderung sei zwingend berechtigt. Wer verunsichert ist, könnte daraufhin vorschnell zahlen.

Deshalb gilt: Nicht jede Webseite, jedes Video und nicht jedes vermeintliche Expertenprofil im Internet ist seriös.

Bei einer unbekannten Zahlungsforderung sollte man sich nicht allein auf Social-Media-Videos verlassen. Eltern, Verbraucherzentralen oder andere seriöse Beratungsstellen können dabei helfen, die Situation richtig einzuschätzen.

Achtung beim Passwort!

Ein besonders wichtiger Punkt wird bei solchen Betrugsversuchen häufig unterschätzt: das Passwort.

Verwende niemals dasselbe Passwort für mehrere wichtige Accounts.

Wenn beispielsweise das Passwort eines dubiosen Streaming-Portals zusammen mit deiner E-Mail-Adresse bekannt wird und du dasselbe Passwort auch für deinen Gaming-Account oder dein E-Mail-Postfach verwendest, kann daraus ein viel größeres Problem entstehen.

Besser ist:

  • für jeden wichtigen Dienst ein eigenes Passwort verwenden,
  • möglichst einen Passwortmanager nutzen,
  • die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren,
  • niemals Passwörter per Chat oder E-Mail weitergeben,
  • bei einem Verdacht auf einen Datenmissbrauch das betreffende Passwort sofort ändern.

Das Schloss im Browser ist kein Freifahrtschein

Ein weiterer wichtiger Punkt: Das kleine Schloss-Symbol in der Browserzeile bedeutet nicht automatisch, dass eine Webseite seriös ist.

Eine verschlüsselte Verbindung – erkennbar beispielsweise an https – schützt die Übertragung der Daten. Sie sagt aber nicht, dass die Betreiber der Webseite vertrauenswürdig sind.

Auch Betrüger können Webseiten mit einem gültigen SSL-/TLS-Zertifikat betreiben.

Wer sich registrieren möchte, sollte deshalb zusätzlich prüfen:

Wer steckt hinter der Webseite?

Ein Blick ins Impressum kann dabei hilfreich sein. Fehlen nachvollziehbare Angaben zum Betreiber oder wirken Anschrift und Kontaktdaten merkwürdig, ist Vorsicht angesagt.

Auch unrealistische Angebote sollten skeptisch machen:

Aktueller Kinofilm kostenlos streamen, keine Anmeldung nötig – nur kurz registrieren!

Wenn ein Angebot zu schön klingt, um wahr zu sein, sollte man lieber zweimal hinschauen.

Was Teenager bei dubiosen Streaming-Portalen beachten sollten

Bevor persönliche Daten eingegeben werden, lohnt sich ein kurzer Sicherheitscheck:

🔎 1. Wer betreibt die Webseite?
Gibt es ein nachvollziehbares Impressum und echte Kontaktdaten?

🔐 2. Ist die Verbindung verschlüsselt?
Achte auf https. Aber: Das Schloss allein ist kein Beweis für eine seriöse Webseite.

💰 3. Was kostet das Angebot wirklich?
Stehen irgendwo versteckte Kosten, ein Abonnement oder eine automatische Verlängerung?

📧 4. Welche Daten werden verlangt?
Warum braucht ein Streamingdienst beispielsweise ungewöhnlich viele persönliche Informationen?

🔑 5. Welches Passwort verwende ich?
Nie ein Passwort verwenden, das bereits bei einem anderen wichtigen Account genutzt wird.

📱 6. Was sagen andere Nutzer?
Suche nach Erfahrungen außerhalb der Webseite selbst – und sei auch bei Social-Media-Beiträgen kritisch.

🧠 7. Erst denken, dann klicken.
Zeitdruck, sensationelle Angebote und angeblich kostenlose Premium-Inhalte sind typische Warnsignale.

Was tun, wenn man sich bereits registriert hat?

Ist die Registrierung bereits erfolgt, sollte man nicht in Panik geraten. Wichtig ist, schnell und überlegt zu handeln.

Wurde ein Passwort verwendet, das auch bei anderen Diensten eingesetzt wird, sollte dieses dort sofort geändert werden. Besonders wichtig sind E-Mail-Konten, soziale Netzwerke, Gaming-Plattformen und andere Accounts, über die sich weitere Dienste zurücksetzen lassen.

Auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung sollte aktiviert werden, sofern sie angeboten wird.

Wurden Zahlungsdaten eingegeben, sollte man die entsprechenden Konto- oder Kartenumsätze besonders aufmerksam kontrollieren und bei Auffälligkeiten das Kreditinstitut beziehungsweise den Zahlungsdienstleister kontaktieren.

Und wenn eine Rechnung oder Mahnung eintrifft, gilt vor allem:

Nicht einfach aus Angst bezahlen.

Die konkrete rechtliche Situation hängt vom Einzelfall ab. Wer unsicher ist, sollte sich von einer seriösen Verbraucher- oder Rechtsberatungsstelle informieren lassen.

Fazit: Kostenlos ist nicht immer kostenlos

Das Internet bietet Jugendlichen unzählige Möglichkeiten – aber genau deshalb lohnt sich ein gesunder Zweifel.

Ein angeblich kostenloser Blockbuster, eine unbekannte Streaming-Webseite und die Aufforderung, schnell persönliche Daten einzugeben, sollten die Alarmglocken klingeln lassen.

Persönliche Daten sind wertvoll. Passwörter sind noch wertvoller.

Wer sich vor der Registrierung kurz fragt, wer hinter einer Webseite steckt, welche Daten verlangt werden und was das Angebot tatsächlich kostet, kann vielen Betrugsversuchen bereits aus dem Weg gehen.

Und vielleicht ist die wichtigste Regel von allen ganz einfach:

Wenn ein Angebot im Internet zu gut klingt, um wahr zu sein, solltest du erst prüfen – und erst danach klicken.

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Zum Thema Fake-Streamingdienste und unseriöse Zahlungsforderungen gibt es weitere Informationen und Diskussionen bei heise online.